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Wissenschaft

Etwas Kosmetik betreibt jeder, meint der Ethnologe Hans Peter Duerr.

Weitere Artikel befassen sich mit modernen Glaubenssystemen wie:
1) Urknall. Die Energie von zahllosen Galaxien soll vor dem Urknall in einer raum- und zeitfreien Singularität existiert haben, die dann aus unerklärlichen Gründen plötzlich explodiert ist: Bumm - Urknalltheorie.
2) Abiogenese. Leblose Materie hat sich zufällig zu einem hochkomplexen Einzeller verbunden. Leben aus lebloser Materie ist der zweite Glaubensatz, der unbeweisbar ist.
3) Makroevolution. Der Glaube, dass beispielsweise aus Einzellern Mehrzeller wurden und diese sich zu immer komplexeren Formen entwickelt haben. Nicht zuletzt einmal aus Reptilien sich Säugetiere entwickelt hätten und aus denen der Mensch, als Krönung der Evolution. Siehe Kritik an der Evolutionstheorie

Alle drei Glaubensätze werden natürlich getrennt voneinander gelehrt, sind jedoch ideell miteinander verkoppelt. Die Makroevolution hängt am Glauben, dass leblose Materie den ersten und hochkomplexen Einzeller "produziert" hat (Abiogenese). Die dazu nötige Materie, um überhaupt Sonnen und Planeten zu ermöglichen, lieferte angeblich der Urknall. Seit der Vatikan die Evolutionstheorie anerkannt hat, steht noch die neue vatikanische Theorie im Raum, Gott hätte den Einzeller erschaffen, also das erste Leben und die Evolution sei sein göttlicher Schöpfungsplan. Doch über diese Spekulation steht auch nichts in der Bibel. Siehe auch Kritik am Kreationismus

Keine der drei obgenannten Theorien ist mit wissenschaftlicher Methodik zu beweisen. Es sind nichfalsifizierbare Theorien, ein anderer Begriff für Annahmen und Vermutungen, die nicht beweisbar sind.
Um diese Unbeweisbarkeit zu verhüllen, wird der Glaube an diese Theorien mit vielen wissenschaftlich klingenden Begriffen zugepflastert, um deren Glaubwürdigkeit zu verbessern. Diese Theorien werden dann via Schulen, Universitäten und Medien als wissenschaftliche Fakten angeboten, deren Beweis in naher oder ferner Zukunft angeblich ansteht. So wachsen Generationen heran, die diese Theorien als wissenschaftliche Fakten missverstehen.

Lange Zeit versuchte die Kirche sich den indischen Theismus einzuverleiben. Man hat sogar Sanskrittexte verfälscht, um zu beweisen, dass die Bhakti zu Krishna, der indische Monotheismus (auch Vishnuismus genannt), von frühen christlichen Predigern beeinflusst sei. Viele dieser bewusst gestreuten Lügen geistern noch heute in christlichen Köpfen herum, obschon sie schon längst wissenschaftlich und durch archäologische Funde widerlegt sind.
Siehe Beweise der vorchristlichen Verehrung Krishnas.

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